Feedback von TeilnehmerInnen

Hier finden Sie ausführliches Feedback von Teilnehmern an meinen Seminaren und Workshops

Stimmwerkstatt Mödling

Liebe Birgit,

ich habe sehr viel von dem Stimmwerkstatttag mitnehmen können! Obwohl ich momentan ein wenig verkühlt bin, fühlt sich mein Hals freier an, da ich nur mehr an Flügel denkend spreche. Erst morgen werde ich spüren, ob ich beim Singen eine Änderung spüre. Vor allem vielen Dank für das wunderbare Protokoll!

Friedl Cernajsek

Performancegruppe THEATER!

Da kann ich mich ja wirklich nur anschließen; das ist wirklich unglaublich, wie oft ich in Alltagssituationen erlebe, dass Sätze aus unseren Szenen wieder auftauchen und ich mir manchmal beim Sprechen selber zuhöre, als wenn ich auf der Bühne wäre. Genial!!! Letztens hat mich sogar meine Kollegin gefragt, warum denn ihr Notebook ausgerechnet heute kaputt gehe, gerade dass ich ihr nicht geantwortet hätte, die bauen die Geräte absichtlich so ... Es war wirklich schön, an dieser gelungenen Aufführung als Hausmeister mitarbeiten zu dürfen, es hat mir enorm spaß gemacht und ich muss es sagen, es war wieder mal einer der ganz besonderen Momente in meinem Leben. Danke an alle!!!

Schöne Ostern Markus

Seminar für PolitikerInnen mit Sandra Luger

Hallo Birgit und Sandra,

das Seminar in Bad Vöslau hat mich voll erwischt! Eure behutsame, erfrischende, aufmerksame Art hat richtig gut getan. Jedenfalls bin ich nachdenklich und inspiriert heim gefahren und soviel gelacht hab ich auch schon lange nicht mehr. Danke!

Liebe Grüße Gabi Linser

Schauspielakademie 2016

Liebe Birgit!

Katharina ist sehr gerne wieder mit dabei und ich möchte sie hiermit anmelden! Ganz liebe Grüße & DANKE, dass durch deinen Einsatz das "aktive Theater-Leben" in Perchtoldsdorf so gefördert wird!

Auf bald, Eva-Maria Mattausch

Film- u. Theaterworkshop 2015

Liebe Birgit!

Vielen Dank für die tolle DVD!! Wir haben sie uns jetzt schon mehrmals angesehen und waren wieder so begeistert!! Nun möchte ich bitte gleich wieder Anna für das Film- und Theaterworkshop vom 2.-5.1. 2016 anmelden, sie freut sich schon sehr darauf!

Mit lieben Grüßen und bis zum Jänner, Eva

SommerKinderTheater 2015

Liebe Birgit,

Die Zeit beim „Zauberer von Oos“ war wunderbar. Danke für die herzliche Aufnahme in so ein großartiges Team, für die Möglichkeit zu lernen, für die vielen unterstützenden Worte und Hände, für Deine gute Führung, Professionalität und Großherzigkeit. Ich bewundere Deine Arbeit und Energie und freue mich, auch in Zukunft mit Dir zusammenzuarbeiten. Ich wünsche dir super viel Spaß bei der Premiere und bei allen weiteren Vorstellungen! Toitoitoi

Theresa Schwarzkopf Regieassistentin SommerKinderTheater2015

Macht Schule Theater 2015 (Feedback der Direktorin der Gassergasse)

Hervorragende Arbeit, ein wundervoller Abend!

Das ist, kurz zusammengefasst, das Resümee der Theaterarbeit. Die SchülerInnen haben ein Jahr lang mit der Theaterregisseurin Birgit Oswald gearbeitet. Im Zuge dieser Zusammenarbeit haben die Kinder nicht nur ihre Deutschkenntnisse wesentlich verbessern können, sie haben auch sehr viel Selbstbewusstsein gewonnen und ihr eigenes Auftreten und ihre persönliche Präsentation effektiver gestaltet. Beeindruckend waren die Themen, die die SchülerInnen als Anlass ihrer Präsentation gewählt haben. Sie stammen aus dem unmittelbaren Erlebnisumfeld der Kinder. Die Kinder beschäftigt Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, Themen mit Gewalt, aber auch Gesundheit und Ernährung. Die Beschäftigung mit diesen Themen, die Bewältigung von familiären und schulischen Problemen war ein Teil der Theaterarbeit. Auch soziale Aspekte wie das Zuhören, das Hineinversetzen in andere, auf Probleme anderer angemessen zu reagieren, waren wesentliche Bestandteile der Zusammenarbeit. Die Arbeitshaltung der Kinder hat sich enorm verbessert. Sie haben gelernt, dran zu bleiben, nicht auszusteigen, wenn es schwierig wurde. Natürlich kam die kreative Arbeit voll zur Geltung! Die Bühnenpräsentation am Ende des Schuljahres war der Höhepunkt – und sehr beeindruckend! Unglaublich, wie sich die SchülerInnen weiter entwickelt haben. Momentaufnahmen am Beginn der Theaterarbeit und am Ende dokumentieren dies. Ich bin sehr stolz auf unsere SchülerInnen und bedanke mich bei meiner Lehrerin Frau Ginner, die die Arbeit ermöglicht und tatkräftig unterstützt hat. Frau Oswald hat mit viel Engagement und beständigem Dranbleiben und Entwickeln diese Aufführung erst möglich gemacht. Es war eine inhaltlich herausfordernde Inszenierung mit künstlerischen Highlights wie dem Einsatz der Masken oder des Sprechchors. Die Kinder waren enthusiastisch auf der Bühne und es war schön und gleichzeitig mit „Gänsehauteffekt“ zum Denken anregend, ihnen zuzuschauen. In diesem Sinne gratuliere ich allen Beteiligten und wünsche mir eine Fortsetzung des Theaterprojektes.

Andrea Walach Direktorin der Neuen Mittelschule (NMS) Gassergasse

KISS Theaternacht Mai 2014

Liebe Frau Oswald, nach der gelungenen Theaternacht möchte ich doch noch Rückmeldung geben, denn Leonie kam ganz begeistert wieder nach Hause. Ihr hat es sehr gut gefallen. Danke für die schöne Idee und Durchführung.

Liebe Grüße Julia Held

Montessori 2014-2015

Kinder P1 Feedback Theater 2014/2015:

Emilio hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Er kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Er spielt über weite Strecken gut mit seinen Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat er gut in seinem Part agiert. Obwohl er anfangs oft beleidigt war und sich übergangen gefühlt hat, hat er später gut verstanden, dass er nicht zu kurz kommt und genug Aufmerksamkeit bekommt.

Maurice hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Er kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Er spielt über weite Strecken gut mit seinen Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat er gut in seinem Part agiert. Maurice hat sich echt Mühe gegeben, ist sogar für den abgegangenen Jonas Nitschmann als Erzähler eingesprungen. Er hat das sehr gut gemacht. Er hat sich viel getraut und war stolz bei der Aufführung so selbstbewusst gespielt zu haben.

Jack hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Er kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Er spielt über weite Strecken gut mit seinen Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat er gut in seinem Part agiert. Jack hatte am Anfang Konzentrationsschwierigkeiten. Er hat immer besser mit Anderen gespielt , vor allem, wenn er körperlich agieren durfte.

Eneas hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Er kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Er spielt über weite Strecken gut mit seinen Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat er gut in seinem Part agiert. Eneas ist oft nicht greifbar gewesen in seiner Kommunikation. Theater bedeutet so stark ein MITEINANDER, dass er anfangs überfordert war. Immer besser hat er sich eingefügt und begriffen, dass er und sein Part wichtig sind im Gefüge und für die Performance.

Eneas hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Er kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Er spielt über weite Strecken gut mit seinen Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat er gut in seinem Part agiert. Matthew hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Er kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Er spielt über weite Strecken gut mit seinen Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat er gut in seinem Part agiert. Matthew hat es sehr gut getan, sich körperlich auszuagieren. Sowohl bei seinem Akrobaten, den er in unserem „Zirkus“ gespielt hat, als auch sonst. Er hat eine gute Phantasie und am ende des Semesters wirklich etwas beigetragen zu Erzählungen und Geschichten.

Idan hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Er kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Er spielt über weite Strecken gut mit seinen Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat er gut in seinem Part agiert. Idan ist ein sehr aufgewecktes, für das Theater neugieriges Kind. Er bringt gern die Anderen zum Lachen. Er hat toll seine Rolle im „Gestiefelten Kater“ gespielt und sich immer besser getan mit dem Text-merken.

Diego hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Er kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Er spielt über weite Strecken gut mit seinen Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat er gut in seinem Part agiert. Diego ist sehr aufgeweckt und das Theater hat ihm viel gegeben. Er war ein aufmerksamer Spieler. Es hat ihm gut gefallen, dass er im Theater so viel arbeiten konnte, so viel „seinen Mannstehen“ und agieren konnte, auch körperlich. Er hat alle seien wechselnden Rollen im „Gestiefelten Kater“ sehr gut gemeistert.

Gabriel hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Er kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Er spielt über weite Strecken gut mit seinen Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat er gut in seinem Part agiert. Er hat- nachdem er anfangs etwas schüchtern war- vor der Aufführung angefangen, gut zu spielen. Gabriel hat immer besser mit Kollegen gearbeitet, in der Gruppe seinen Platz gefunden. Wenn er im Theater etwas getan hat, dann mit vollem Körpereinsatz, siehe auch seinen Monsterkampf bei der Performance.

Lois hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Er kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Er spielt über weite Strecken gut mit seinen Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat er gut in seinem Part agiert. Lois hat- nach anfänglichen Schwierigkeiten immer mehr aufgetaut. ER wollte den König spielen und er HAT im gestiefelten Kater den König gespielt. Wenn Lois sich sicher fühlt, spricht er unglaublich phantasievoll, auch im Theatertraining. Er spielt gerne und hat sehr gut, laut verständlich gesprochen.

Benni hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Er kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Er spielt über weite Strecken gut mit seinen Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat er gut in seinem Part agiert. Er hat den Zirkusdirektor gespielt und mit voller Hingabe und Inbrunst auf der Bühne gestanden. Benni schmeißt sich bei jeder Aktion voll hinein. Er ist ein ganzkörperlich agierendes Kind und die Rolle des Zirkusdirektors hat er so strahlend, charmant, liebevoll gespielt, dass alle im Publikum ganz hingerissen waren.

Jonas hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Er kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Er spielt über weite Strecken gut mit seinen Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat er gut in seinem Part agiert. Jonas hat sehr gewissenhaft aufgepasst, was wir machen. Er war sehr wach im Geist und hat seine Rolle im Gestiefelten Kater souverän gemeistert. Es fällt auf, dass er sprachlich sehr gut ist.

Gea hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Sie kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Sie spielt über weite Strecken gut mit ihren Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat sie gut in ihrem Part agiert. Gea hat- nach anfänglichen Schüchternheiten, immer mehr Mut gewonnen. Sie wollte und hat im Gestiefelten Kater diverse tragende Rollen gespielt. Manchmal könnte sie ein bisschen lauter sein und sich mehr trauen. Das Bühnenspiel hat sie sichtlich bestärkt, mehr Eigenes zu wagen.

Ilvy hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Sie kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Sie spielt über weite Strecken gut mit ihren Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat sie gut in ihrem Part agiert. Ilvy war von Anfang an sehr interessiert am Theater. Sie hat neugierig verfolgt, worum es da geht und hat sich sehr gut eingebracht, d.h. alles gerne ausprobiert. Sie war anfangs ein bisschen leise und schüchtern , hat aber Richtung Aufführung immer selbstbewusster agiert. Sie liebt es im Grunde, zu spielen und sich in eine andere Rolle zu versetzen. Bei unserer Performance hat sie sich alles sehr gut gemerkt und gut gespielt.

Nina Weiss hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Sie kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Sie spielt über weite Strecken gut mit ihren Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat sie gut in ihrem Part agiert. Nina hat aufmerksam verfolgt, worum es beim Theater und Improvisieren geht. Sie steht gerne auf er Bühne. Sie hat auch gerne mit anderen ein stück selbständig entwickelt. Oft will sie ein bisschen Gruppenkorrektiv sein. Wenn ich sie darin entlaste, kann sie ganz lustvoll spielen. Sie hat ihre Raubtierdompteurin bei der Performance gut gemacht und sie hat es genossen, mit Rosa zusammen auch mal Königin zu sein.

Rosa hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Sie kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Sie spielt über weite Strecken gut mit ihren Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat sie gut in ihrem Part agiert. Rosa hat von Anfang an neugierig auf das Theater reagiert. Sie hat sich gerne mit ihren Vertrauten Stücke ausgedacht und keine Scheu gehabt, diese auch zu zeigen. Sie hat in Richtung Aufführung sehr an Präsenz und Ausdruckskraft gewonnen. Ihre Seiltänzerin, beim „Zirkus“ , die sie selber sein wollte, war bei der Performance sehr anmutig und hat ihr selber Spaß gemacht.

Nora hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Sie kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Sie spielt über weite Strecken gut mit ihren Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat sie gut in ihrem Part agiert. Nora war anfangs nicht mit Theaterspielen zu erreichen. Sie hat sich nicht unbedingt in die Gruppe eingefügt und nicht szenisch gedacht. Dies hat sich sehr verändert. Nora wollte immer mehr spielen, Verantwortung für Rollen übernehmen. Sie liebet es besonders, Tiere zu spielen.

Mila hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Sie kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Sie spielt über weite Strecken gut mit ihren Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat sie gut in ihrem Part agiert. Mila war oft müde und überfordert. Sie hat sich eher von der Gruppe zurückgezogen und nur mitgespielt, wenn sie wollte. Später habe ich ihre Musikalität entdeckt. Sie reagiert sehr stark auf musikalische Reize. Das heißt, dass sie Musik viel schneller in den Körper lassen kann, als Sprache. Sie bewegt sich gern.

Charlotte hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Sie kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Sie spielt über weite Strecken gut mit ihren Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat sie gut in ihrem Part agiert. Charlotte war anfangs sehr schüchtern beim Theaterspiel. Sie hat nicht gerne gesprochen, eher körperlich agiert. Sie hat dann bei der Aufführung mit großer Freude den „Pups-Clown“ gespielt. Auffallend war auch, dass sie sich gerne mit den größeren Buben in körperliche „Events“ begibt. Also vom Tisch springt, sehr sportlich unterwegs ist.

Nina Gruber hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Sie kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Sie spielt über weite Strecken gut mit ihren Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat sie gut in ihrem Part agiert. Nina bewegt sich gerne auf der Bühne wie eine Sprühkugel. Sie hat so eine ungebrochene, schöne, körperlich starke Energie, dass man sie mit einem Lichtbolzen vergleichen könnte. Zudem ist sie sehr kreativ und liebevoll auch mit Kollegen. Die Energie sprüht nur so, wenn sie auf die Bühne geht. Nina hat keine Angst, sich auch mit viel Größeren zu messen . sie hat alles ausprobiert und möchte bei allem dabei sein. Ihre Erfindung des „Pupsclowns“ hat uns bei der Aufführung sehr zum Lachengebracht, was sie liebt.

Johanna Weiss hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Sie kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Sie spielt über weite Strecken gut mit ihren Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat sie gut in ihrem Part agiert. Johanna war anfänglich sehr schüchtern und leise. Sie wollte immer gerne spielen , war in ihrer Phantasie aber oft noch sehr eingesponnen in ein „Bei-sich-sein“. Sie liebte es später immer mehr, vor allem in unserer Performance zu agieren, wenn eine klare Form und Struktur dazukam. Ihr Lied mit Madita und Clara von den Schustern beim Gestiefelten Kater war rührend, weil man sehen konnte, dass sie es gerne spielt.

Madita hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Sie kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Sie spielt über weite Strecken gut mit ihren Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat sie gut in ihrem Part agiert. Madita spielte immer sehr gerne. Ob Tiere oder andere Figuren, ihre Phantasie ist groß und sie hatte immer sehr originelle Ideen. Sie denkt sich gerne Szenen aus und bewegt sich dann darin. Sie hat ihre rolle im Schusterlied und im gesamten Gestiefelten Kater gerne und gut ausgefüllt.

Clara hat beim Theater gelernt, zu improvisieren. Sie kann jetzt viel besser als zu Beginn an einer Situation beim spiel dranbleiben, sich konzentrieren, weitere Elemente dazuerfinden. Sie spielt über weite Strecken gut mit ihren Mitspielern und greift deren Ideen mit auf. Da Theater immer Teamwork und ZUHÖREN bedeutet, ist dies ein wesentlicher Faktor . Bei der Aufführung zum Charity-Event hat sie gut in ihrem Part agiert. Clara war immer leise und fühlte sich am wohlsten in der Gruppe beim agieren. Wenn sie mit Anderen viele Tiere etc. spielen konnte, war sie in ihrem Element. Gleichzeitig hat sie ein Wachheit , die alle Vorgänge rundherum stark mitkriegt. Sie hat immer mehr gewagt, einzeln etwas auf er Bühne zu probieren. Ihr Schuster- Lied mit Johanna und Madita bei der Aufführung ist ein Highlight gewesen.

Young Acting 2013

Liebe Birgit!

Nochmal DANKE, dass du mit dabei warst! Ich bzw. wir und bin mir sicher auch die SpielleiterInnen haben dein Feedback sehr geschätzt! Es ist einfach super wichtig, dass man danach die Möglichkeit eines Austausches hat und ich finde, du hast die perfekte Balance zwischen konstruktiver Kritik und Wertschätzung! Vor allem merkt man, dass du dich, wie ich finde, sehr gut auskennst in diesem Bereich - darum haben wir ja auch dich ausgesucht! :) Super!